Uns erreichen jeden Tag Anfragen, in denen Leute fragen, wie sie ihre Sexuellen Fantasien mit ihrem BDSM Partnerschaft ausleben können, etwa durch durch Keuschhaltung Fehler vermeiden in der Partnerschaft. Wie so ein Paarcoaching aussehen kann, worauf es dabei ankommt und wie ihr es als Paar schaffen könnt, all das erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.
Was sind die Probleme?
Jeder Mensch ist anders, und jede Beziehung ist anders. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Gründe, wieso ein Paar ihre Fantasien nicht zusammen ausleben, sehr verschieden sind.
Häufig machen Menschen ihre Sexualität mit sich alleine aus, oder schämen sich für ihre Vorlieben. Wenn sie dann in eine Partnerschaft kommen, wird dieser Drang, die Fantasien auszuleben nur noch größer. Doch oft ist die Angst vor Ablehnung noch größer. Die Folge ist, dass das Verlangen nach der sexuellen Erfüllung immer größer wird, bis es, ähnlich wie wenn ein Lustsklave keine Lust mehr zeigt, , bis es unmöglich wird, es länger zurückzuhalten. Es zu unterdrücken ist meist nicht erfolgreich, es wird zu einem Drang der so intensiv ist wie Hunger oder Durst und muss einfach irgendwann befriedigt werden.
Doch wie kann so ein Partnerin überzeugen Keuschhaltung Herantreten an den Partner stattfinden, zum Beispiel wenn man als Sissy eine Partnerin sucht? Viele Leute sind mit diesem Schritt überfordert und wenden sich an uns. In einem BDSM/SM Paarcoaching können wir die beiden individuellen Persönlichkeiten, die eine Partnerschaft ausmachen, zusammenführen und daraus eine wundervolle Erfahrung für alle beteiligten machen.
Verschiedene Sexualitäten
Eine der wichtigsten Grundlagen, die beide Partner im Paarcoaching verstehen müssen ist das Konzept von verschiedenen Sexualitäten.
Die meisten Leute denken, dass sie nur eine Sexualität haben. Das mag bei einzelnen Personen durchaus zutreffen, doch wenn man in einer Beziehung ist, dann stimmt dieses Bild so nicht mehr.
Am einfachsten lässt sich das Konzept in einem einfachen Diagramm darstellen:

Auf der linken Seite (blau) ist deine eigene Sexualität. Hier befindet sich alles, was deine Sexualität ausmacht. Deine geheimsten Fantasien, deine Vorlieben und Neigungen, deine Fetische und alles andere fällt unter diese Kategorie. Auf der rechten Seite befindet sich exakt dasselbe, nur aus Sicht des Partners bzw. der Partnerin. In der Mitte gibt es eine Überschneidung. Hier befindet sich alles, was ihr teilt. Euer Sexleben, eure gemeinsamen Vorlieben, Zärtlichkeiten, Romantik und alles was ihr als Paar zusammen sexuell auslebt findet sich hier.
Dieser Bereich ist bei manchen Paaren stärker ausgeprägt als bei anderen. Im schlimmsten Fall ist dieser Bereich gar nicht vorhanden, was bedeutet, dass es bisher keinerlei gemeinsame Basis für ein gemeinsames Sexleben gibt. Im besten Fall ist dieser Bereich schon sehr groß. Oft finden sich in den beiden separaten Bereichen dann noch gleiche oder ähnliche Fantasien, von denen der andere aber nichts weiß. Diese in die Mitte zu bekommen, das ist eines der Hauptziele des BDSM/SM Paarcoachings.
Liebe ist nicht das gleiche wie Sexualität
Wer bisher nichts von diesen verschiedenen Sexualitäten wusste denkt häufig, dass alles sexuelle gemeinsam ausgelebt werden muss und dass eine eigene Sexualität etwas schlechtest ist. Wenn der Partner die sexuellen Vorlieben und Fantasien nicht teilt, dann wird das als Todesurteil für die Beziehung gesehen. Der Fehler, den man dabei macht ist, Liebe mit Sexualität zu verwechseln. Liebe ist mehr als nur die sexuelle Erfüllung. Nur weil der Partner nicht alle sexuellen Präferenzen teilt, heißt das nicht, dass sie nicht ausgelebt werden dürfen. Eine eigene Sexualität zu haben, die unabhängig ist von der des Partners ist etwas völlig normales und definitv nichts, weswegen man ein schlechtes Gewissen haben muss.
Es ist völlig utopisch, dass der Partner alle sexuellen Vorlieben teilt. Das passiert sehr selten, und auch wenn es vorkommt, sollte das nicht das Ziel des Paarcoachings sein.
Das Ziel ist es, die Schnittmenge zu erhöhen. Das kann auch bedeuten, dass der Partner von einer bestimmten sexuellen Vorliebe weiß und das auch gut findet und das Ausleben ermöglicht, obwohl es nicht unbedingt in die eigene Sexualität passt. Doch seinem Partner genau das zu ermöglichen, das ist ein Zeichen von Liebe. Das ist genau das, was eine Partnerschaft ausmacht. Und das ist genau das, wonach ihr streben solltet.
Wenn du genau so ein Paarcoaching auch für deine Partnerschaft möchtest, dann bewirb dich jetzt für ein kostenloses Vorgespräch bei uns und mach den ersten Schritt zur sexuellen Erfüllung!
Häufige Fragen
Was bringt ein BDSM-Paarcoaching?
Im Paarcoaching führen wir die beiden individuellen Persönlichkeiten einer Beziehung zusammen und machen daraus eine schöne Erfahrung für beide. Wir helfen euch, Fantasien anzusprechen, die bisher aus Angst vor Ablehnung verschwiegen wurden. So entsteht Schritt für Schritt eine gemeinsame Basis.
Was bedeutet das Konzept der verschiedenen Sexualitäten in einer Beziehung?
Jeder Partner hat seine eigene Sexualität mit ganz eigenen Fantasien und Neigungen. In der Mitte gibt es einen Bereich, den ihr teilt, also euer gemeinsames Sexleben. Ein Hauptziel des Coachings ist es, mehr von euren Wünschen in diese gemeinsame Mitte zu bringen.
Ist es schlimm, wenn mein Partner meine Vorlieben nicht teilt?
Nein, eine eigene Sexualität zu haben ist völlig normal und nichts Schlechtes. Liebe und Sexualität sind zwei verschiedene Dinge. Oft finden sich in den getrennten Bereichen sogar ähnliche Fantasien, von denen der andere bisher nur nichts wusste.
Warum trauen sich viele nicht, ihre Fantasien beim Partner anzusprechen?
Häufig machen Menschen ihre Sexualität lange mit sich allein aus oder schämen sich für ihre Vorlieben. Die Angst vor Ablehnung wiegt oft schwerer als der Wunsch, sich zu öffnen. Genau bei diesem Schritt begleiten wir euch, damit aus dem Verlangen kein Dauerdruck wird.
Dieser Blogbeitrag wurde teilweise mit KI erstellt oder bearbeitet.