In diesem Blogbeitrag geht es um das Thema Tabus. Was kann alles ein Tabu sein und wieso braucht man sie für eine erfolgreiche Erziehung?
In vielen Bewerbungen von Sklaven lesen wir oft, dass sie „keine Tabus“ haben. Oder sie haben eine lange Liste von Vorlieben, aber nur wenige Tabus. Das ist für uns oftmals schon ein Anzeichen dafür, dass der Bewerber entweder nicht geeignet ist, oder noch sehr wenig Erfahrung mit Erziehung hat.
Warum brauchen wir Tabus?
Der Sinn von Tabus besteht darin, dass sie einen Rahmen für die Erziehung schaffen. Sie machen den Ablauf einer Session sicherer, weil sie beiden Parteien wie eine Leitlinie dienen, an denen sie sich orientieren können.
Jeder hat bestimmte Dinge, die einem unangenehm sind, die man vermeiden möchte, die man nicht schön findet oder die sogar wehtun oder gefährlich sind. Wenn diese Dinge von vornherein festgelegt sind, dann wird die Erziehung für alle beteiligten zu einer wundervollen und lustvollen Erfahrung.
Was können Tabus sein?
Viele Bewerber wissen gar nicht, was alles ein Tabu sein kann. Natürlich ist das von Person zu Person stark unterschiedlich, doch es gibt einige Überschneidungen. Was oft vergessen wird, ist dass auch Dominas Tabus haben, denn auch sie machen nicht alles mit.
Hier ist eine Liste mit Dingen, die für uns und viele andere Menschen ein Tabu darstellen:
- Alles, was mit Kindern oder Tieren zu tun hat
- Alles, was gegen Gesetze verstößt bzw. illegal ist
- Einbeziehen dritter (Ehepartner, Familie, Freunde, Kollegen, etc.)
- Blackmail, Erpressung und Kontrolle
- Blut, sichtbare Spuren und Narben
- Demütigung bzw. Outing
- Drogen und andere abhängig machende Substanzen
- Geschlechtsverkehr ohne Kondom
- Gefährliche Praktiken wie Atemkontrolle
Das wichtigste ist Vertrauen
Selbst wenn vorher alles besprochen wurde, müssen sich beide Seiten darauf verlassen können, dass die Tabus auch eingehalten werden. Daher ist gegenseitiges Vertrauen das absolut wichtigste in einer Erziehung, egal ob online oder real.
Eine gute und seriöse Domina wird immer vorher alles mit dir abklären und dir auch ihre Tabus schildern!
Wenn die Tabus gebrochen werden sollte die Session sofort abgebrochen werden um darüber zu sprechen. Besonders gut geht das mit dem Ampelsystem. „Grün“ bedeutet, dass alles in Ordnung ist, „Gelb“ bedeutet, dass es in eine unangenehme Richtung geht und bei „Rot“ muss sofort abgebrochen werden. So wissen beide Seiten immer, wo die jeweils andere gerade steht. Beide müssen sich auch den jeweils anderen verlassen können.
Denn Vertrauensbruch ist das schlimmste Tabu!
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Häufige Fragen
Warum sind Tabus für eine Erziehung wichtig?
Tabus schaffen einen klaren Rahmen und machen jede Session sicherer, weil sie beiden Seiten als Leitlinie dienen. Wenn von Anfang an feststeht, was nicht passiert, wird die Erziehung für alle Beteiligten zu einer lustvollen Erfahrung.
Ist es gut, wenn ich in meiner Bewerbung angebe, keine Tabus zu haben?
Das ist eher ein Warnsignal. Wer angibt, gar keine Tabus zu haben, hat meist noch wenig Erfahrung mit echter Erziehung. Jeder Mensch hat Grenzen, und diese zu kennen gehört zu einer ernsthaften Hingabe dazu.
Was kann alles ein Tabu sein?
Häufige Tabus sind alles rund um Kinder oder Tiere, illegale Handlungen, das Einbeziehen Dritter, Erpressung, Blut und sichtbare Spuren, ungeschützter Geschlechtsverkehr sowie gefährliche Praktiken wie Atemkontrolle. Auch Dominas haben Tabus, denn auch wir machen nicht alles mit.
Wie stelle ich in einer Session sicher, dass Grenzen eingehalten werden?
Am besten mit dem Ampelsystem: Grün heißt alles in Ordnung, Gelb warnt vor einer unangenehmen Richtung und bei Rot wird sofort abgebrochen und geredet. So weiß jede Seite immer, wie es der anderen gerade geht, und das Vertrauen bleibt gewahrt.